Angebote zu "Weber" (7 Treffer)

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Weber, S: Konzepte der Allgemeinbildung von Ari...
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Erscheinungsdatum: 23.08.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Konzepte der Allgemeinbildung von Aristoteles, Bacon und Comenius, Autor: Weber, Sabrina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.06.2020
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Mitchinson, John: Echt wahr!
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Erscheinungsdatum: 02.03.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Echt wahr!, Titelzusatz: 999 Fakten, die Google nicht weiß, Autor: Harkin, James // Lloyd, John // Mitchinson, John, Übersetzung: Weber, Alexander, Verlag: Atlantik Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Allgemeinbildung // Allgemeinwissen // Bildung // Wissen // Enzyklopädien und Nachschlagewerke, Rubrik: Nachschlagewerke // Lexika, Seiten: 272, Gewicht: 269 gr, Verkäufer: averdo

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Caesars Rede zu Ariovist aus dem "Bellum Gallic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar Caesar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos Caeasar, seine tatsächlichen Errungenschaften und das Imperium Romanum, das erste Weltreich der damals bekannten Welt, sind aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Städte wie Köln oder Trier zeigen noch heute die Spuren der Römer. Diese Geschichte zu rekonstruieren war schwer, denn es gibt nicht immer ausreichend Nachlass zur Auswertung oder zum besseren Verständnis. Doch auch wenn dieser Nachlass recht lückenhaft und teilweise subjektiv ist, so kann und muss er herangezogen werden. Ein Teil dieses Nachlasses ist Caesars Werk "De Bello Gallico", welches sich heutzutage in der Weltliteratur etabliert hat und wenigstens dem Namen nach zur Allgemeinbildung gehört.In dieser Arbeit soll es speziell um Caesars Rede zu Ariovist gehen und der damit verbundenen Frage nach Legitimitätsgeltung und Herrschaft Caesars gegenüber seinen Legion und Ariovist, beziehungsweise dem gallischen Land. Es mag zweifelsohne recht kompliziert sein, vergangene Handlungsweisen nach modernen Gesichtspunkten zu untersuchen, doch es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass auch in der Soziologie Gesetzmäßigkeiten existieren. Max Weber soll hier als Vorlage dienen um den Bereich von Legitimität und Herrschaft erläutern zu können.Strukturell wird als Erstes über Begriffe und Definitionen zu reden sein, um eine Basis für das Verständnis der weiteren Erläuterungen zu schaffen. Dabei werden insbesondere die Begriffe wie Macht, Legitimität und Herrschaft zu erläutern und soziologisch zu begründen sein.Nach Abschluss dieses Kapitels geht es dann um die Person Caesar, einen Überblick über den Konflikt und die Rede Caesars zu Ariovist. Diese Rede ist dann entsprechend zu interpretieren und zu bewerten. Schon diese

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Stand: 05.06.2020
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Die römische Agrargeschichte in ihrer Bedeutung...
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Aus Rezensionen zum Band I/2 der Gesamtausgabe:"Vielmehr scheint es vor allem bemerkenswert, in welchem Maße sich bereits hier einige typische Eigenarten und Fragestellungen des späten Weber in nuce abzeichnen. So ist - nach der zutreffenden Beobachtung des Herausgebers ... - (schon) für diese frühe Arbeit 'die außerordentliche inhaltliche Dichte der Darlegungen mit ihrer nur mühsam gebändigten Fülle der Gedanken charakteristisch, die auf den Leser oft nur wenig Rücksicht nimmt ...'. Nicht zuletzt aber lassen das Interesse Webers 'am Wachsen und der Organisation des Großbetriebes' ..., seine Beobachtung eines frühen, fast 'börsenmäßige[n] Prämiengeschaft[es] in Immobilien' ... oder der Hinweis auf den 'kapitalistischen Geist' eines römischen Gesetzes ... seine zukünftigen Fragestellungen erahnen." Historische Zeitschrift (1987), Band 245, S. 390f."Webers Arbeit zeigt auch seine Vorliebe für Idealbilder als Vorläufer für seinen späteren berühmten Idealtypus. Faszinierend auch, wie Weber mit kühnem Schwung auf der Folie der römischen Agrargeschichte, die damals aktuelle preußische Agrarproblematik analysiert und mit der römischen Entwicklung vergleicht. So bildet die römische Agrargeschichte ein wichtiges Mittelstück in Webers Schaffen: Von der Geschichte der Handelsgesellschaft ausgehend, zog Weber den Bogen vom Mittelalter zurück in die römische Agrargeschichte, um dann die preußische Agrarproblematik seiner Zeit anzupacken. Ohne die kontroversen Agrarfragen in Preußen, aber auch ohne die besondere Rolle des klassischen Altertums für die höhere Allgemeinbildung und die des römischen Rechts für die Rechtswissenschaften ist Webers Werk nicht denkbar. [...] Max Webers wenig bekannte Habilitationsschrift wird in einer wissenschaftlichen Edition vorgelegt, die sich durch erläuternde Kommentierung, umfassende Quellenforschung und ansprechende Textkritik auszeichnet. " Das Parlament vom 5. Februar 1988

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Stand: 05.06.2020
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Caesars Rede zu Ariovist - legitmierte Macht od...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar Caesar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos Caeasar, seine tatsächlichen Errungenschaften und das Imperium Romanum, das erste Weltreich der damals bekannten Welt, sind aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Städte wie Köln oder Trier zeigen noch heute die Spuren der Römer. Diese Geschichte zu rekonstruieren war schwer, denn es gibt nicht immer ausreichend Nachlass zur Auswertung oder zum besseren Verständnis. Doch auch wenn dieser Nachlass recht lückenhaft und teilweise subjektiv ist, so kann und muss er herangezogen werden. Ein Teil dieses Nachlasses ist Caesars Werk 'De Bello Gallico', welches sich heutzutage in der Weltliteratur etabliert hat und wenigstens dem Namen nach zur Allgemeinbildung gehört. In dieser Arbeit soll es speziell um Caesars Rede zu Ariovist gehen und der damit verbundenen Frage nach Legitimitätsgeltung und Herrschaft Caesars gegenüber seinen Legion und Ariovist, beziehungsweise dem gallischen Land. Es mag zweifelsohne recht kompliziert sein, vergangene Handlungsweisen nach modernen Gesichtspunkten zu untersuchen, doch es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass auch in der Soziologie Gesetzmässigkeiten existieren. Max Weber soll hier als Vorlage dienen um den Bereich von Legitimität und Herrschaft erläutern zu können. Strukturell wird als Erstes über Begriffe und Definitionen zu reden sein, um eine Basis für das Verständnis der weiteren Erläuterungen zu schaffen. Dabei werden insbesondere die Begriffe wie Macht, Legitimität und Herrschaft zu erläutern und soziologisch zu begründen sein. Nach Abschluss dieses Kapitels geht es dann um die Person Caesar, einen Überblick über den Konflikt und die Rede Caesars zu Ariovist. Diese Rede ist dann entsprechend zu interpretieren und zu bewerten. Schon diese Bewertung stellt eine Herausforderung dar, da heute in anderen Kategorien gedacht wird und die demokratische Denkweise in den meisten Fällen doch überwiegt. Aber im römischen Reich von einer Demokratie zu sprechen, ist genauso falsch wie die Bezeichnung der Diktatur zu wählen. Die Römer haben sehr traditionell gedacht und gehandelt und waren ihren Gottheiten sehr verbunden. Bevor die Christianisierung vollzogen wurde, war die römische Gesellschaft polytheistisch strukturiert. Normalerweise beriefen sich auch römische Politiker auf die Abstammung von Gottheiten. Auch Caesar tat dies, doch die genaueren Gründe hierfür werden im Kapitel 3.1. zu erläutern sein.

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Stand: 05.06.2020
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Caesars Rede zu Ariovist - legitmierte Macht od...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar Caesar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mythos Caeasar, seine tatsächlichen Errungenschaften und das Imperium Romanum, das erste Weltreich der damals bekannten Welt, sind aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Städte wie Köln oder Trier zeigen noch heute die Spuren der Römer. Diese Geschichte zu rekonstruieren war schwer, denn es gibt nicht immer ausreichend Nachlass zur Auswertung oder zum besseren Verständnis. Doch auch wenn dieser Nachlass recht lückenhaft und teilweise subjektiv ist, so kann und muss er herangezogen werden. Ein Teil dieses Nachlasses ist Caesars Werk 'De Bello Gallico', welches sich heutzutage in der Weltliteratur etabliert hat und wenigstens dem Namen nach zur Allgemeinbildung gehört. In dieser Arbeit soll es speziell um Caesars Rede zu Ariovist gehen und der damit verbundenen Frage nach Legitimitätsgeltung und Herrschaft Caesars gegenüber seinen Legion und Ariovist, beziehungsweise dem gallischen Land. Es mag zweifelsohne recht kompliziert sein, vergangene Handlungsweisen nach modernen Gesichtspunkten zu untersuchen, doch es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass auch in der Soziologie Gesetzmäßigkeiten existieren. Max Weber soll hier als Vorlage dienen um den Bereich von Legitimität und Herrschaft erläutern zu können. Strukturell wird als Erstes über Begriffe und Definitionen zu reden sein, um eine Basis für das Verständnis der weiteren Erläuterungen zu schaffen. Dabei werden insbesondere die Begriffe wie Macht, Legitimität und Herrschaft zu erläutern und soziologisch zu begründen sein. Nach Abschluss dieses Kapitels geht es dann um die Person Caesar, einen Überblick über den Konflikt und die Rede Caesars zu Ariovist. Diese Rede ist dann entsprechend zu interpretieren und zu bewerten. Schon diese Bewertung stellt eine Herausforderung dar, da heute in anderen Kategorien gedacht wird und die demokratische Denkweise in den meisten Fällen doch überwiegt. Aber im römischen Reich von einer Demokratie zu sprechen, ist genauso falsch wie die Bezeichnung der Diktatur zu wählen. Die Römer haben sehr traditionell gedacht und gehandelt und waren ihren Gottheiten sehr verbunden. Bevor die Christianisierung vollzogen wurde, war die römische Gesellschaft polytheistisch strukturiert. Normalerweise beriefen sich auch römische Politiker auf die Abstammung von Gottheiten. Auch Caesar tat dies, doch die genaueren Gründe hierfür werden im Kapitel 3.1. zu erläutern sein.

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